Hackerberg ![]()
| Deutscher Name | Ungarischer Name | Kroatischer Name |
|---|---|---|
| Hackerberg | Vághegy |
Die schöne Gemeinde Hackerberg erscheint als hügelige, Richtung Steiermark abfallende Landschaft zwischen Neudau und Stinatz. Unberührte Natur, großer Waldreichtum und ruhige Umgebung machen den Reiz aus, der die Gäste gerne wiederkommen lässt. Als Freizeitangebot für die Region und den Fremdenverkehr wird die Erschließung und der Ausbau von Wander- und Radwanderwegen geplant. Sehr wichtig und wertvoll sowohl für die Pflege der Kultur und des Brauchtums, für das gesellschaftliche Leben und für sportliche Aktivitäten in dieser Gemeinde ist das Vereinsleben.
Einer der wichtigsten Kulturträger des Ortes ist wohl der Musikverein Hackerberg-Neudauberg. Bei vielen Veranstaltungen und Festen wirkt er tatkräftig mit. Mit viel Einsatz und Begeisterung ist der Sportverein tätig, besonders in der Jugendarbeit.
South of Wörtherberg. The south-eastern part of the village settled by
Croats from Stinatz, hence called "Stinatzerberg" (surnames: KIRISITS,
ZSVITKOVITS, STIPSITS, etc.). The main part of Hackerberg was settled from
Neudau and Wörth (Styria), surnames are: GLATZ, PIEBER, MUJK, TASCHNER,
SCHUSTER, etc.
Number of inhabitants: 315 in 1870, 547 in 1930 (71 houses).
18 casualties in WW I.
The Croatian part belongs to Stinatz parish, the German part to Neudau parish.
Croatian pupils went to Stinatz, German pupils to Neudau, until the state built
an elementary school in Hackerberg in 1875. Teachers: Karl STEINHÖFER
(1875-86), Maxentius EIGL (1886-1923), Philippine STRICKER (1923-27), Ferdinand
KELLNER (1924-30), second teacher Margarethe ZEHETNER (1927-30).
(source: V+H Nr. 11-12/1958)
Übersetzung (c) Burgenland
Bunch
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