Krottendorf

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 Krottendorf

Békafalu

Krottendorf: Ortstafel Krottendorf Krottendorf: Burgblick Krottendorf: Kreuz mit Marienstatue Krottendorf: Ölmühle Krottendorf: Ortseinfahrt aus Richtung Hasendorf

Krottendorf war ein Teil der Pfarre St. Nikolaus. Die Toten wurden bis zum Jahr 1840 auf den Friedhof  in St. Nikolaus bestattet. Die Kinder gingen bis zum Jahr 1923 ebenfalls in St. Nikolaus zur Schule, danach in Güssing.
Aufzeichnungen zufolge war im Jahr 1842 Michael SZAMEL Richter, Franz MORTH und Michael GAMMER waren Geschworene.

Krottendorf - Wohnort von  Johann GRÖLLER - Maler & Lyriker

"HEANZN"

San duat dahuam, is unsa Huamat,
stet unsa Haus und unsa Grund,
vüh Wiesn, Föda, Ocka und Wöda,
san hoit va duat - gehn niama fuat.

Gedicht aus dem Lyrikbändchen "Dazuigflickt" von Johann GRÖLLER.
Weitere Werke: "Gschichtln und Wuchtln" - Buch über einen Wr. Stammtisch
sowie ein Essay über Wien - "Wien - fast zu schön um wahr zu sein".
Bei Interesse - Bestellungen unter:
Johann Gröller, 7540 Güssing, Krottendorf 70, Preis je € 5,-- + Porto & Verpackung

Kurzbiografie: Johann Gröller, geb. 1.1.1951 in Güssing, Volksschule, Hauptschule, gelernter Elektroinstallateur, Absolvierung der 2jährigen Werkmeisterschule - danach Beamter. 1986 und 1987 Besuch der Volkshochschule für künstler. Gestaltung. Dabei die Liebe zur Lyrik und Malerei (Aquarell und Ölmalerei) entdeckt. Bisher Ausstellungen in Wien, Niederösterreich, Burgenland und der Steiermark.

Part of the St. Nikolaus parish; the people of Krottendorf were buried in the St. Nikolaus cemetery until 1840, when they received their own cemetery in Krottendorf; in 1842 Michael SZAMEL was Richter, Franz MORTH and Michael GAMMER were "Geschworene".
The children of Krottendorf went to school in St. Nikolaus until 1923; after that they went to Güssing.
(from "Volk und Heimat" 16/1956)
Übersetzung (c) Burgenland Bunch

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