St. Martin an der Raab
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Deutscher Name |
Ungarischer Name |
Kroatischer Name |
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St. Martin a. d. Raab |
Rábaszentmárton |
Sveti Martin |
St. Martin an der Raab - Bergen
Die Gemeinde St. Martin an der Raab wurde 1970 durch die Zusammenlegung von sechs Gemeinden gebildet und 1979 wurde ihr das Recht zur Führung der Bezeichnung "Marktgemeinde" verliehen. Erwähnenswert sind die Pfarrkirche von St. Martin/Raab mit ihrem barocken, reich geschmückten Hochaltar, sowie die Glockentürme, von denen sich sechs im Gemeindegebiet befinden. Zahlreiche Vereine, wie der Musikverein, die acht Feuerwehren, sieben Sportvereine, vier Verschönerungsvereine oder der Kulturverein prägen das gesellschaftliche und kulturelle Leben der Bevölkerung.
Außerdem findet man in St. Martin/Raab einen Österreichischen Kameradschaftsbund, der im Jahre 1956 als erster derartiger Verein im Burgenland gegründet wurde. Unter all diesen Vereinen ist wohl besonders der Kulturverein zu erwähnen. Dieser wurde von dem Maler Feri Zotter gegründet. Mit seiner Hilfe wurde aus einem für den Abbruch bestimmten Bauernhaus das sogenannte "Atelierhaus", in das sich inzwischen international bekannte Künstler zurückziehen, um ungestört arbeiten zu können. Unter ihnen waren unter anderem Paul Kont, Johannes Wanke, Peter Handke, Peter Turini, Barbara Frischmuth, Andreas Vitásek u.v.a.
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