Im unteren Teil des Wappens ist der grüne Hügel zu sehen, der Wörterberg symbolisiert. Grün steht dabei für die fruchtbaren Böden des Ortes. Auf diesen Hügel wachsen ein Apfel- und ein Birnbaum. Diese Bäume mit ihren Früchten weisen auf die jahrhunderte alte Tradition der Streuobstwiesen hin. Das Doppelkreuz ist das von Papst Sylvester II. an König Stephan von Ungarn verliehen Doppelkreuz. Es symbolisiert unsere Kapelle, denn der Patron dieser Kapelle ist König Stephan. Die roten und goldenen Felder im Wappen stehen für unsere Verbundenheit zum Burgenland, dessen Landesfarben rot-gold sind. Wörterberg

Deutscher Name Ungarischer Name Kroatischer Name
Wörterberg Vörthegy  

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Wörterberg liegt im Nordwesten des Bezirks Güssing an der Grenze zur Steiermark und ist somit der nördlichste Ort des Bezirks.

Entstanden auf einer Hügelkette im späten 17., Anfang des 18. Jahrhunderts durch die Bewohner des steirischen Ortes Wörth, die ihre "Kellerstöckln" (Obst- und Weinkeller) nach und nach zu Wohnhäusern umbauten. Der Ortsname kommt daher von der Bezeichnung "die Wörther Bergen".

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Situated in the hills at the border to Styria. Settled by Styrians from Wörth. Also part of the (Styrian!) parish Wörth.

A "Conscription der Wörther Berg Söllner im Stinätzer Hotter" (list of Wörtherberg Söllners in Stinatz territory) from 1750 includes the following families: SCHALK (9), PUIKL (5), SUMMER (3), KOPFER, RATH, REICHHART (3 each), TASCHNER, PAUER, WILFING, FRUTZ (FRITZ), GRUEBER (2 each), MUISSER (MUESSE, MUSSY), SALMHOFER, HIRSCHBÖCK, HIRSCHENBERGER, FUKER, PUBER (PIEBER), SCHERER, SCHLOSSER, GEITER, WOLFF, KLÖR, WIETRICH, ZIRFUSZ, IVULSCH (?), WOHLFERTH, BLURR, RAJTSCHULIN, FRAGENHOFER, KRANZ, WURM, LASCHOLL, FOSCHING (1 each). All in all 60 families in 60 houses.

One fourth of Wörtherberg was property of Count SZECHENYI - no Urbar for this part.

An Urbar for 1789 includes: SCHALK (9), RAT (9), PUIKL (6), SUMMER (4), FRAGENHOFER, FRITZ (3 each), REICHHART, WOLF, LASCHAL, PAUER (2 each), KRUMPFUSZ, JANOSCH, KIPFER, SCHLAFER, ROSENBERGER, KRANZ, MARTH, WOHLFAHRT, JADLEN, HESCH, MUESSER, BAUERNHOFER, GURTET, WIEDRICH, PIEBER, PLEYER, TASCHNER, EHRENHOFER, WURM, GLOTZ, SPANN (1 each). A total of 65 families, all BATTHYANY subjects.

Number of inhabitants: 1858: 519; 1870: 606; 1923: 555.

22 casualties in WW I.

Part of Wörth parish since 1818, earlier at times also part of the parishes Neudau and Hartberg.

Teachers: Georg ADLER (1789), Josef SCHALK (1870), Johann HAMAN (1873-86), Karl MAAR (1886-88), Karl BRUNNER (1888-1925), Oskar POTSCH (1925-30).

(source: V+H Nr. 11/1958)
Übersetzung (c) Burgenland Bunch

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