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Güssing

Németújvar

Novi Grad

Güssing: Burg und Fischteichanlage Güssing: Stadteinfahrt Süd Güssing: Volks- und Sonderschule, Polytechnische Schule Güssing: Kreuzung Richtung Heiligenkreuz und St. Nikolaus Güssing: Jakobikirche; Kath. Pfarrkirche, Hl. Jakobus d. Ä. Romanische Kleinkirche aus Ziegel, um 1200 Innenraum und Apsis mit rundem Triumphbogen mit bemaltem Schuppenfries. Güssing: Bezirkshauptmannschaft Güssing: Rathaus am Hauptplatz Güssing: Gedenktafel Synagoge Güssing: Postamt Güssing: Stadtdurchfahrt Güssing: Kriegerdenkmal (mit Inschrift) Güssing: Franziskanerkloster Güssing: Blick auf Lillymoden Güssing: Bundesoberstufenrealgymnasium und HBLA Güssing: Hauptschule Güssing: Haus St. Franziskus Altenwohn- und Pflegeheim Güssing: Kulturzentrum; Regelmäßig finden in den Räumlichkeiten des Kulturzentrums Güssing Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen, Tanzveranstaltungen, Lesungen, Seminare usw. statt. Güssing: Hotel Aktivpark Güssing: Evangelisches Bethaus Güssing: Gartengasse Güssing: Strembach (Mit Animation!!!!) Güssing: Hl. Nepomuk-Statue bei der Stremtalbrücke in der Schulstraße Güssing: Hianznpfod Güssing: Gedenkstein Franz Vollmann Güssing: Burgblick von der Schulstraße aus Güssing: Stadtausfahrt Richtung Tobaj Güssing: BAG - Bäuerliche Alternativ-Treib- und Heizstofferzeugung Güssing/Jennersdorf regGenmbH Güssing: Rapsfeld Güssing: Montecuccoli-Kaserne Güssing: Burgblick von der Kaserne aus Güssing: Kasernenstraße Güssing: Am Kapellenfeld Güssing: Kreuz Kasernenstraße/Ludwigshof Güssing: Ludwigshof Güssing: Ludwigshof Güssing: Ludwigshof Güssing: Ludwigshof Güssing: Ludwigshof Güssing: Ludwigshof Güssing: Stadteinfahrt aus Tobaj Güssing: Feuerwehrhaus der Stadtfeuerwehr Güssing Güssing: Minigolfanlage Güssing: Elektroring, für elektrische Modellautos (In der Nähe vom Fußballplatz) Güssing: Elektroring, für elektrische Modellautos (In der Nähe vom Fußballplatz) Güssing: Elektroring, für elektrische Modellautos (In der Nähe vom Fußballplatz) Güssing: Sportplatz Güssing: Kindergarten Güssing: Wasserbauleitung Güssing: Freibad Güssing: Eingang zum Freibad Güssing: Ausblick vom Freibad nach Rosenberg Güssing: Marienstatue Kreuzung Bundesstraße / Josef Reichl-Straße Güssing: Josef Reichl-Str. 4 und 6 (Geburtshaus von Josef Reichl, lt. neuesten Aufzeichnungen Nr. 4, blaues Haus) Güssing: Neuer Aufzug zur Burg Güssing Güssing: Stadteinfahrt aus Richtung Sulz, Tafel der Partnerstadt von Güssing - Nijlen, Belgien Güssing: Ort Güssing: Ort Güssing: Bank Burgenland Güssing: Ort Güssing: Schloss Battyany Güssing: Kreuzung beim Auswanderer-, Josef Reichl Museum Güssing: Auswanderer-, Josef Reichl Museum Güssing: Jüdischer Friedhof - Gedenkstein Güssing: Jüdischer Friedhof - Gedenkstein Güssing: Landwirtschaftliche Fachschule Güssing: Landwirtschaftliche Fachschule Güssing: Burgblick von unserer Wohnhausanlage Güssing: Burg von Hasendorf Güssing: Burg von Krottendorf Güssing: Burg von unserer Wohnhausanlage Güssing: Burg Güssing: Ausblick Richtung Josef Reichl-Straße Güssing: Burg Güssing: Burg Güssing: Burg

Burg Güssing

Die Burg Güssing hat ihr romantisches und ruinenhaftes Gepräge erhalten können und trägt ihren Ruf als eine der schönsten Burgen Österreichs zu Recht.
Sie wurde bereits 1157 als hölzerne Wehranlage errichtet und dann im 13. Jh. zu einer mächtigen Steinburg ausgebaut. Im Lauf der Geschichte wurde die Burg 1524 den Batthyánys zugesprochen, die die Burg zu einem kulturellen Zentrum machten.
Heute ist sie das ideale Ausflugsziel für Familien, weil sie allen Altersgruppen etwas zu bieten hat. Als Attraktion ganz besonderer Art gilt der Aufstieg auf den erst kürzlich begehbar gemachten Glockenturm, von dem aus man einen herrlichen Panoramablick bis in die pannonische Tiefebene genießen kann und die jährlich im Juni/Juli stattfindenden Burgspiele im Burghof.

Franziskanerkloster

Das Franziskanerkloster wurde 1648/49 von Graf Adam Batthyány I. gestiftet. Das Franziskanerkloster, befindet sich am Hauptplatz in Güssing und war früher auch ein Eckpfeiler der Stadtbefestigung von Güssing.
Das Kloster beherbergt auch eine wertvolle Bibliothek mit fast 3500 Büchern. Das älteste Buch ist ein auf Pergament geschriebenes Messbuch aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. 211 Inkunabeln (Frühdrucke und Wiegendrucke) geben Auskunft über frühere Druckereitätigkeiten in Güssing. Auch Werke von Carolus Clusius, gedruckt von Johannes Manlius, befinden sich in der Klosterbibliothek.

St. Jakob-Kirche

Die Pfarre St. Jakob ist eine der ältesten Pfarren des Burgenlandes und wurde im 12. Jhdt. von den Benediktinern gegründet. 1198 wurde ein "Pesbyter Jakobus" als erster Pfarrer urkundlich erwähnt. In der Zeit der Reformation wirkten hier verschiedene protestantische Pastoren. Im Jahr 1634, nach Ausweisung der Protestanten, wurde die Pfarre dem kath. Priester Michael Lonyi, 1638 den Franziskanern zur Betreuung übergeben.
Die St. Jakobs-Kirche ist bis heute offiziell die Pfarrkirche von Güssing. Bedingt durch ihre Größe und eher ungünstige Lage, werden die meisten pfarrlichen Angelegenheiten in der Klosterkirche erfüllt. Die Jakobskirche wird als Friedhofskirche genützt.
Sie wurde in den Jahren 1749, 1846, 1941/42 und 1962 bis 1964 restauriert.

Güssing: bis 1899 "Privilegierte Landstadt bzw. Marktgemeinde"
ab 1886 "Kleingemeinde"
von 1900 bis 1973 "Groß- bzw. Marktgemeinde"
seit 11. April 1973 Stadt

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